Rund um den Schlaf ist eine Art animalischer Dokumentarfilm über die Schlafenden. Er erzählt vom Verlauf eines Tages, vom Morgen bis zum Abend. Die einzigen Figuren sind die Schlafenden und Gähnenden, die an öffentlichen Orten, in Transportmitteln und intimen Situationen gefilmt worden sind.

2016

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2015

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2013

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2012

2012

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2011

2011

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2009

2008

2007

2007

2005

Kinemathek, Tertulia Museum, 25. April

Ecole Charles Perrault, Printemps des poètes, 16. März

Médiathèque Départementale de l’Orne, 1er février 16h

La Tannerie 89, 12 rue  Saint-Martin, 3. Mai

Le Petit Faucheux, 12 rue Léonard de Vinci, 18. Mai

La Samoisienne, 7 bis avenue de la Libération, 30. März

L’Inlassable galerie, 18 rue Dauphine, 17. Januar - 5. Februar

IMEC, 14. November

Stadtbibliothek, 5. September

Atelier de Création «Les Endormis», 13. März

La Matrice, 11 rue des Martyrs, 11. November

Théâtre d’Auxerre, 6. Juni

SCAM, 21. März

Galerie Porta 34, 9. Mai

Espace Jemmapes, 12. Januar

Cinéma Atlantis, 29. Mai

Institut Français de Brême, 25. Mai

La Halle Saint-Pierre, 1. Oktober

La Halle Saint-Pierre, L’Institut Français (Bremen), Das Kino Atlantis, l’Espace Jemmapes,

la galerie Porta 34,  la SCAM, la Matrice , die Stadtbibliothek (Stuttgart), l’IMEC, L’Inlassable galerie.

Zurück am Anfanghttp://www.autourdusommeil-lefilm.com/Virgile_Novarina/Rund_um_den_Schlaf.html#

Jean Olivier Hucleux. Von der Arbeit zum Werk

http://www.hucleux-lefilm.com/index_al.html

Mit : Sarane Alexandrian, Ludovic Boulard le Fur, Thomas Duval, Juliette Ferrer, Roséliane Goldstein, Lou Brice Léonard, LBW, David, Raphaël, Romain, et Virgile Novarina,  Julien Pace, Marie-Sol Parant, Octave et Léonard Novarina-Parant,  Jonathan Rubin, Didier Seban, M. Windels.

Klavier „ Les Bruits du Coeur “ L’Envol, von Marie-Sol Parant


    Marie-Sol Parant hat sich das Klavierspielen selbst beigebracht - ohne Kenntnis von Musiktheorie oder Notenverortung auf des Klaviatur. Sie bevorzugt es, auf verstimmten Klavieren zu spielen und hat ihre Beziehung zum Instrument eigens erfunden. Ihre verschlüsselten, farbigen Zeichnungen dienen ihr als Partitur und transportieren uns in ihre Musik.

Rund um den Schlaf  Vorführungen in der „ Inlassable Galerie“ in der Rue Dauphine, Paris. Januar 2013

Cali, Kolumbien

Vimoutiers

Alençon

Avallon

Tours

Samois-sur-Seine

Paris

Caen

Stuttgart

France Culture

Paris

Auxerre

Paris

St Barthélémy

Paris

Brême

Brême

Paris

    Der Film umfasst vier Teile:  «Morgens», «Der Zug», «Das Gähnen» und «Abends». Er enthält sieben Bilder an der Grenze zum Unterschwelligen, die - zwischen 1/12 und 1/24 Sekunden - im Allgemeinen von den Zuschauern wahrgenommen werden.

Auszug 1 : der Zug

Auszug 2 : das Gähnen

Artikel von Kerstin Boelsen, Weser Kurier, 21. Mai 2007

Radiosendung  : «Les Endormis»

    Nach dem Studium der Mathematik und Physik hat sich Virgile Novarina (geb. 1976) der künstlerischen Untersuchung des Schlafes gewidmet: sowohl des eigenen - in Form von Texten und Zeichnungen - als auch derjenigen des Schlafes anderer - in Form von Photos und Videos.


    Er hat sechs Bände seiner „Ecrits et dessins de nuits“ (Schriften und Zeichnungen der Nacht) veröffentlicht und in Frankreich, Deutschland, Portugal und den USA ausgestellt. Seit 2006 ist das Schlafen selbst integraler Bestandteil seiner Arbeit geworden. Im Rahmen der Performance „En somme“ (Im Schlaf), schläft er in aller Öffentlichkeit, in Schaufensterläden, in  Galerien und Museen.


    Im Jahr 2002, beginnt die Freundschaft zwischen  Virgile Novarina und Jean-Olivier Hucleux. In den Jahren 2005 bis 2009 filmt Virgile Novarina seinen Freund dann regelmäßig. «Jean Olivier Hucleux. Von der Arbeit zum Werk» ist sein erster Dokumentarfilm.

Au cœur du sommeil
www.aucoeurdusommeil-lefilm.com http://www.aucoeurdusommeil-lefilm.comhttp://www.aucoeurdusommeil-lefilm.com/shapeimage_2_link_0

Mit

      


Michel Butor  .  .  .  .  .  .  .  .  .  Le rêve de Francion


Clément Rosset  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .   .  .  .   Hasofin


Pierre Pachet   .  .  .  .  .  .  .  .   Le sommeil profond


Jean-Luc Nancy   .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  Le soi dormant

Tief in Schlaf (39', 2016), Ein literarischer und philosophischer Abstieg durch unterschiedliche Zustände des Schlafes

Eine Aufeinanderfolge von zwölf Schläfern, und das Lesen von vier Texten von Michel Butor (Matière de rêve), Clément Rosset (Route de nuit), Pierre Pachet (Nuits étroitement surveillées) und Jean-Luc Nancy (Tombe de sommeil) lädt uns zu einem Vorwärtsgehen des Traumes zum tiefen Schlaf ein.